Zeit: 02.-05. Juni 2006, Ort: Braunschweig
Auskünfte: www.esperanto.de, www.jubileagek.ic.-herzberg.de
auch bei dem Beauftragten des DEB für den DEK: Esperanto-Kiel@web.de
Christian Darbellay, Kaiserstr. 39, 24143 Kiel, Tel.: 0431 73 77 88.
Bitte noch heute anmelden!! Nur, wer sich rechtzeitig anmeldet, findet sich im Kongressbuch wieder.
Programm: für die Pfingst-Tage liegt ein reichhaltiges Programm vor mit Vorträgen eminenter Esperanto-Fachleute, Kultur, Treffen der Fachgruppen,
Tourismus uvam.
06.04.2006, ab 15.30 Uhr Redaktionsberatung,
06.04.2006 18.00 bis 19.00 Uhr, eine Sendung über die
Esperanto-Bewegung, vor Ort, im Land, in der EU und der Welt.
Wiederholung dieser Sendung: 09.04.2006 von 11.00 bis 12.00 Uhr.
19.04.2006 von 17.00 - 18.00 Uhr,
Thema: "Esperanto, die gefährliche Sprache?!" Zweiter Teil, ab 1933:
Verfolgungen, Schikanen, Verbote, Einschüchterungen der Staaten gegen die Sprachfreunde und der Bewegung, Esperanto als politisches Instrument gegen
Diktaturen.
wir trafen uns am 15.03.2006 in NB-Weitin, es wurde vom Gastgeber ein schmackhafter Imbiss gereicht.
"Von Esperanto und seinen Anhängern hört man gar nichts mehr" und "heutzutage wird überall in der Welt Englisch gesprochen, sogar in Russland, China, Afrika und in Indien ja sowieso". Ja, die Esperanto-Bewegung macht derzeit eine solche radikale innere Umgestaltung mit, wie es sie in den 120 Jahren nicht gegeben hat.
Das Anliegen einer "lingua franca" hat in der Tat das Englisch weltweit und ohne jede Konkurrenz übernommen und es wird besonders von der jungen Generation nicht nur mit grosser Begeisterung erlernt und angewendet sondern man übernimmt auch die damit verbundene Lebensweise.
Pessimisten sagen sogar ein langsames und endgültiges Sterben des Esperanto in den nächsten hundert Jahren voraus. Auch wir, die praktizierenden Sprachfreunde, wissen wirklich nicht, wie sich unsere Idee entwickeln wird und ob es eine mittelfristige bzw. langfristige Zukunft für Esperanto gibt. Deshalb müssen wir einerseits die sachlichen Fakten über die weltweite Situation des Esperanto und in unserer unmittelbaren Umgebung unseres Vereins feststellen um herauszufinden, ob die genannten Pessimisten Recht haben. Andererseits aber mögen wir mit der gleichen Beständigkeit und Treue wie die Generationen vor uns, Esperanto unbeirrt allseitig praktizieren und weiterentwickeln.
in den vergangenen 35 Jahren haben in Neubrandenburg und Umgebung etwa 600 Personen Esperanto gelernt (laut Namens- und Adressenverzeichnis), davon beteiligten sich 15-20% zumindest zeitweilig aktiv in der Esperanto-Bewegung. Im Jahre 2006 können wir zum Esperanto-Verein Neubrandenburg noch 45 Mitglieder und Sympathisanten rechnen. Es gibt aber seit Jahren eine für den Verein beklagenswerte Tendenz des Rückzuges von Freunden, die zwar die Sprache fliessend sprechen und sie auch noch individuell vor Ort und im Ausland anwenden, aber den Kontakt zur organisierten Bewegung vermeiden und sogar ablehnen.
Die Aufgabe unseres Vorstandes ist, herauszufinden, ob es möglich ist, diese Freunde zurückzugewinnen und ihre lähmende Mutlosigkeit wieder in Freude für Esperanto umzuwandeln. Das zweite ist der biologische Alterungsprozess, dagegen ist nun einmal kein Kraut gewachsen. Und schliesslich und endlich gelingt es uns nicht, neue (junge) Interessenten dauerhaft an die Bewegung (den Verein) zu binden. Sehr gerne würden wir mit unseren ehemals aktiven Freunden, die Beweggründe ihres Rückzuges und auch neuen Interessenten ins Gespräch kommen und bitten um ihre Meinung. Nach unseren Kräften werden wir versuchen, mit ihnen ins Gespäch zu kommen.
Wenn man sich genauer mit der Vergangenheit des 120-jährigen Esperanto beschäftigt, wird man schnell feststellen, dass diese Sprache und die Idee von Anfang an immer diejenigen zu erbitterten Feinden hatte, die jeweils die Macht im Lande oder in der Welt ausübten. Das hat sich auch heute nicht wesentlich geändert, auch wenn es in den demokratischen Ländern heute keine direkte Verfolgung der Esperanto-Anhänger zu verzeichnen ist. Zwar muss man das Genannte wissen, aber es wäre zu einfach und deshalb falsch "die da oben" die Schuld an der heutigen Situation des Esperanto zu geben. "Um uns selber müssen wir uns selber kümmern" sagt ein altes, schönes Lied. Die Esperanto-Bewegung hat sich in den vergangenen 15 Jahren von den Vereinsstrukturen in eine weltweit vernetzte Kommunikationsgesellschaft verwandelt, die die klassischen Organisationen des Esperanto offensichtlich nicht mehr benötigt. Es ist immer wieder erstaunlich, dass überraschend neue Gruppen auch dort entstehen, wo vorher nie Esperanto bekannt war. Also, die Zukunft der Sprache und der Bewegung liegt nur bei uns und sie lebt nur von dem, was wir für sie tun, seit Jahren wächst die Bewegung wieder still und kontinuierlich. Solange wir nicht auf ein Wunder von oben seitens der Politik und der Wirtschaft warten, sondern uns selber engagieren, solange hat das Esperanto auch eine Zukunft.
Termin: Sonnabend den 24 Juni 2006, Zeit: 10.00 - 17.00 Uhr,
Ort: Neubrandenburg, Gaststätte "Sandkrug", Demminer Str. (vom Zentrum aus in Richtung Stralsund), der "Sandkrug" befindet in der Nähe Bushaltestelle, vor der Gaststätte ist ein grosser Parkplatz vorhanden.
Ablauf:
Hier die Anschrift: http://www.petitionspot.com/petitions/Esperanto, schon nach einer Woche sind ca. 4.000 Unterschriften eingegangen. Es wäre schön, wenn sich jeder, der Esperanto unterstützen möchte, auch dort einträgt. Der Aufruf zur Unterschriftensammlung erfolgt in Englisch, es steht aber jeden frei, seine eigene Sprache für den eventuellen Kommentar zu verwenden
Das Ostseebad Mielno befindet sich unmittelbar an der polnischen Ostseeküste, in einem Hotel, das für diese Zeit nur den Esperanto-Freunden vorbehalten ist. Ort: Mielno, 12 km nördlich von Koszalin, gute Verbindung per
Bus und Zug von Koszalin aus, vor Ort ein hoteleigener, bewachter Parkplatz, ein ausgewogenes Esperanto-Programm, viel Freizeit, Ausflüge uvam. Zeit: 13. bis 21. Juni 2006.
Auskünfte: Esperanto-Verein Neubrandenburg oder www.esperanto.koszalin.pl
der Esperanto-Klub Stralsund lädt wieder nach Pommern ein, zu den beliebten Ferien in der unmittelbaren Nähe von Stralsund.
Zeit: 12.-16. September 2006,
Ort: Negas bei Stralsund, das moderne S.E.E.-Hotel (Sport-Entspannung-Erholung),
Programm: nach dem Titel des Hotels, Ausflüge, Esperanto-Atmosphäre.
Auskünfte: Esperanto-Verein NB, Auskünfte: www.esperantoland.org oder
Gun.Eb@t-online.de, Tel. Gunter Ebert: 03831 490003.
ein Koch (aus MV) spricht Esperanto: im Hotel "Vital Resort Mühl Wellness
GmbH", 37431 Bad Lauterberg, Ritscherstr. 1-3, Tel. 05524 8508-0
www.vitalresortmuehl.de
Gunter Ebert ist krank, liegt im Hospital und würde sich über Anrufe freuen:
03831 35 40 89.
Deutsches Esperanto-Institut (DEI): erteilte für weitere drei Jahre die Prüfungsbeauftragung für die Abnahme der Sprachprüfung des DEI an Werner Pfennig.
LAMA, landa asocio MA
Werner Pfennig
DE-17034-Neubrandenburg, Uns Hüsung 29/0705
Tel. 0395 422 13 98
e.-adreso: werner.pfennig@t-online.de
banko de LAMA:
BLZ: 150 505 00, KT-NR: 11 00 360 588
Esperanto-Societo Neubrandenburg r. a.
Brunhilde Pfennig, DE-17034-Neubrandenburg, Uns Hüsung 29 /0705
tel. 0395 422 13 98
e.-adreso: brunhilde.pfennig@web.de
banko de ESN:
Postbank Hamburg
BLZ: 201 100 22, KT-Nr. 279 712 51 1
Adaptita por la reto de René Philipp.